Dann kann man die 2., 4., 5. oder 6. Saite auf dem 5. Bund herunterdrücken und das Klangergebnis mit der nächsthöheren leeren Saite gleichstimmen.
Eine Ausnahme ist das Verhältnis 3. Saite zu 2. Saite: um auf der 3. Saite, der G-Saite den Ton der 2. Saite, also ein B (oder für Klugscheißer ein H) zu erzeugen, muss man sie auf dem 4. Bund herunterdrücken.
Auf
http://gitarrenblogger.blogspot.com
habe ich auch einen ähnlichen Artikel gefunden, falls jemand mehr lesen will.
Ein besonderer Fall sind Menschen mit absolutem Gehör. Sie erkennen Töne am Klang. Sie können z.B. einen Ton hören und sagen: das ist ein a. Oder so.
Diese Menschen (das kommt selten vor und man kann es angeblich nur im frühen Kindesalter entwickeln) brauchen natürlich kein Stimmgerät. Sie hören einfach, ob der Ton stimmt oder nicht.
Wer absolut hört, benötigt nicht einmal Vergleichstöne, um seine Gitarre zu stimmen.
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